Grüne Karte (Projekt)

Auf dieser Karte zeigen wir Brennpunkte unserer Arbeit, aber auch Umweltfrevel der Vergangenheit und Risikobereiche für die Zukunft.

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Grüne Karte

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Grüne Karte: 48.242510, 12.520035
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4 Kommentare

  1. Avatar Andreas Baumgartner

    Vor ein oder zwei Jahren wurde in Mößling ein sehr markanter Großbaum gefällt. Die Baumpflanzung war für das Erscheinungswesen des Dorfes einmalig und stand südlich der Kirche… Heute sieht man nur noch einen Wurzelstock – eine Ersatzpflanzung wurde nicht vorgenommen.

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  2. Avatar Schneider Ursula

    Zu dem Bauprojekt an der Rottstr :
    auf den drei zusammenhängenden Grundstücken an der Rottstr, die einem kleinen Grünpark gleichen, sollen 40 Wohneinheiten entstehen.
    In der grünen Oase wachsen viele alte hohe Laub- und Nadelbäume, verschiedenste Sträucher und Pflanzen. Der Garten ist groß und ökologisch divers genug, um Eichhörnchen, Igeln, Nagetieren, diversen Singvögeln, Elstern, Krähen, Specht und Fledermäusen Unterkunft und Nahrung zu bieten.
    Sogar Gänsesäger brüteten hier schon mehrmals.
    Dies ist keine Wiese, die man lediglich versiegelt um zu bauen, sondern ein letzter funktionierender natürlicher Lebensraum mit hoher Biodiversität.
    Nicht zu vergleichen mit all den neu angelegten biologisch sterilen Neugärten. Für den Natur- und Tierschutz eine absolute Katastrophe, sollte dort wie geplant gebaut werden.
    Alle Bürger*innen müssen schon aus Eigennutz für den Erhalt dieses Idylls kämpfen, selbst wenn Ihnen Tier- und Naturschutz und ein ästhetisch grünes Umfeld wenig bedeutet.
    Diese grüne Oase an einer zentralen Kreuzung an der Brücke, mit einem extrem hohen Verkehrsaufkommen, ist ein unverzichtbarer Schutzfaktor für uns alle.
    Damit unsere Stadt weiterhin nicht nur Wohnraum, sondern auch Lebensqualität bietet, sind wir dringendst auf ausreichend Altbaumbestände angewiesen .
    Erwiesenermaßen bieten nur diese Schutz gegen Feinstaub und Lärm und liefern wichtigen Sauerstoff. Im Gegensatz zu Jungbäumen, überleben sie auch die zunehmenden Hitzeperioden, Dürrezeiten  und andere Extremwettersituationen.

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    • mk mk

      Vielen Dank für diesen Hinweis. Ich hatte den Punkt schon als Bauprojekt eingezeichnet, habe jetzt aber zur Klarstellung nochmals die drohenden Fällungen explizit hinzugenommen. Wir werden uns natürlich einsetzen, dass mit diesem Grundstück sorgsam umgegangen wird. Die Balance zwischen der immer wieder gewünschten Nachverdichtung und dem Erhalt von Grünflächen ist schwierig zu halten. Grünflächen im Innenstadtbereich sind wichtig und können nicht durch Außenflächen kompensiert werden. Deshalb muss eine Bebauung entsprechend maßvoll erfolgen. Nachverdichtung sollte sich vornehmlich auf ohnehin versiegelte Flächen konzentrieren und nicht wichtige grüne Lungen in der Stadt zerstören.

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